Der herbstliche Ball. Das Drehbuch des Feiertages.

Der herbstliche Ball «der Fruchtbare Herbst»

Das Kind
Der Herbst! Gut ist es hochste Zeit!
Mag der Herbst die Kinder.
Die Pflaumen, die Birne, die Weintraube –
Aller hat fur die Leute ausgereift.
Die Kraniche nach dem Suden fliegen.
Guten Tagguten Tag der Herbst!
Komm am Feiertag zu uns,
Sehr, wir bitten sehr.
Hier wir der Feiertag froh
Lustig begegnen wir,
Komm, wir warten auf dich,
Der Herbst golden…
Der Herbst
Sie uber mich Und und mich! Hallo herbstlich Ihnen, die Freunde!
Sie sind froh, sich mit mir zu treffen Ihnen gefallt die Kleidung wald-
Ich bin am Feiertag zu Ihnen zu singen gekommen und, sich zu amusieren.
Ich will mich mit allen hier fest anfreunden!
Das Kind
Guten Tag, den Herbst,
Guten Tag, den Herbst!
Es ist gut, dass du gekommen bist,
Wir werden dich der Herbst fragen,
Was ins Geschenk gebracht hat
Der Herbst
Ich versammelte mich kurz,
Die Spiele, alles hat die Scherze zusammengelegt,
Und in den sehnlichen Bastkorb
Sie zu den Geschenken hat gelegt.
Es ist das erste Ratsel,
Erraten Sie, die Kinder,
Dass ich jetzt erreichen werde
Aus dem gebrachten Guten
(Die Kinder erraten. Der Herbst erreicht das Gemuse)
Der Herbst
Sehr gut, und Males Sie alle wissen Sie, wir werden spielen!
Das Spiel Wahle die Kartoffeln aus
Tont jede lustig, unter die die Kinder tanzen. Auf dem Fuboden liegen die Kartoffeln (der Kartoffeln auf eine weniger Zahlen der Spieler). Wenn die Musik still wird – nehmen alle vom Fuboden nach der Kartoffel. Wer blieb ohne Kartoffeln, es erweist sich aus dem Spiel. Das Spiel dauert, bis der letzte Teilnehmer bleibt.
Der Herbst
Lustig bei Ihnen, die Leute,
Uber das Treffen mit Ihnen ist sehr froh!
Die Lieder, des Spieles sind gut,
Sie bewirte ich herzensgerne!

Das Spiel erkenne nach dem Geschmack»

Die Moderatorin ertragt auf dem Tellerdas Gemuse und die Fruchte, die auf die kleinen Stuckchen zerschnitten sind.Die Kinder mit den zugebundenen Augen versuchenund erraten sie nach dem Geschmack. Und nach dem Spiel und die Teilnehmer, undessen die Gaste des Feiertages das gern fur das Spiel vorgebereitetenGemuse und die Fruchte auf.
Der Herbst
Damit gesund, stark zu sein,
Man muss das Gemuse mogen
Aller ohne iskljutschenja,
Darin gibt es keinen Zweifel.
Das Spiel Sammle das Gemuse und die Fruchte»

Die Teilnehmer teilen sich in zwei Mannschaften nach 5-6 Menschen. Das Gemuse und die Fruchte verstreuen sich auf der Erde. Jeder Mannschaft geben den Korb. Auf Befehl sammelt den Moderator unter die Musik eine Mannschaft das Gemuse, andere – die Fruchte. Dann nennen die Teilnehmer jeder Mannschaft das von ihnen gesammelten Gemuse und die Fruchte.

Die Moderatorin
Der Herbst golden, wer uber dich nicht froh ist
Lustig spielend, werden wir den Laubfall begegnen.
Zum Garten werden wir gurboju gehen, die Blatter werden wir zusammennehmen,
Golden listwoju rasukrassim das Haus.
(Die Moderatorin wirft die Blatterchen nach dem Saal auseinander. In den Saal gehen die Kinder vom ruhigen Schritt hinaus und heben vom Teppich auf zwei Blatterchen)

Die Moderatorin

Welche schone Blatterchen Sie gesammelt haben! Geben Sie mit ihnen wir werden ein wenig tanzen.

(Es erfullt sich der Tanz mit den herbstlichen Blatterchen» (als musikalische Begleitung kann man das Lied «verwenden es Werden die Blatter, der Musen gedreht. N.Solomykinoj).

Die Moderatorin
Eintrachtig spazieren wir, die Blatter sammeln wir.
Die Blatter bemalt, die Blattchen trocken.
(Spazieren mit den Blattern nach dem Saal)

Die Blatter bemalt werden wir lustig heben.
Wir werden wir uns bemuhen und wir werden von ihnen schwingen.
(Schwingen mit den Blattern uber dem Kopf)

Das Blattchen gelb, das Blattchen rot, pokruschis.
Zusammen mit uns pokruschis, faulenze nicht!
(Werden) gedreht

Sie, die Blatterchen, erholen Sie sich, auf die Bahn fallen Sie.
Wieder werden wir die Blatter heben und wir werden von ihnen schwingen.
(Setzen sich, stehen auf und schwingen uber dem Kopf von den Blattern)

Das Kind

Danke, den Herbst, dass jetzt du mit uns,
Eben du schenkst uns solche Freigiebigkeit der Farben.
Wir ruhmen dich von den Liedern, den Gedichten.
Wir liebaugeln krassoj der herbstlichen Marchen.
Die Moderatorin

Wir werden wohl mit den Gedichten beginnen, sind einverstanden, die Leute Mutiger gehen Sie … hinaus
Das Kind 1
Es geht der Herbst
In unserem Park,
Schenkt der Herbst
Von allem die Geschenke:
Die Halsketten rot –

Dem Vogelbeerbaum,
Die Schurze rosa –
Der Espe,
Der Regenschirm gelb –
Den Pappeln,
Die Fruchte der Herbst
Schenkt uns.
(I.Winokurow)
Das Kind 3
Es ist unser herbstlicher Garten schon.
Darin ist die Pflaume auch die Weintraube.
Auf den Zweigen, wie die Spielzeuge,
Sowohl die Apfel, als auch der Birne.
Und zur Nacht weht cholodok,
Und das gelbe Blatt rauscht bei den Beinen.
Wir werden die Fruchte am Morgen sammeln
Und alle Nachbarn werden wir zusammenrufen.
Und der lieben Sonne werden wir schwingen,
«Danke, den Herbst!» – werden wir sagen.
(U.Raschid)
Das Kind 3
Der Herbst gut ist hochste Zeit.
Mag der Herbst die Kinder.
Die Pflaumen, die Birne, die Weintraube –
Aller hat fur die Leute ausgereift.

Die Fruchte su, wie der Honig,
Es wird fur den Winter das Kompott
Sowohl die Konfiture als auch das Gelee
In jedem Haus auf dem Tisch

Der Herbst
Die Kinder, ist bei Ihnen segodnjai Sie elegant sehr elegant. Sie haben sich fein bemuht, die Prachtkerle! Und jetzt will ich prufen, wen von Ihnen scharfsichtig.

Das Quiz des Herbstes

(Die Ratsel denkt sich die Moderatorin)

Ist ohne Farben und ohne Hand gekommen
Und perekrassila alle Blatter. (Der Herbst)

In seinem Fruhling und im Sommer
Wir sahen bekleidet.
Und dem Herbst mit bednjaschki
Haben alle Hemde abgerissen. (Der Baum)

Roter Jegorka
Ist in oserko gefallen.
Ist nicht versunken
Und das Wasser hat nicht aufgewuhlt. (Das herbstliche Blatt)

Aller detki auf den Zweigen

Mit roschdenja in beretkach.
Von den Baumen werden fallen –
Beretok werden nicht finden. (Die Eichel)
Die Kalten erschrecken sie so,
Zu den warmen Landern fliegen fort,
Singen, konnen sich nicht amusieren
Haben sich aller in stajki versammelt… (Der Vogel)
Stand auf dem festen Stiel,
Jetzt liegt im Bastkorb. (Der Pilz)
(Die Kinder erraten die Ratsel)
Der Herbst
Und jetzt lade ich die Suite des Gemuses und der Fruchte ein.(Kommen in den Saal die Kinder in den Anzugen des Gemuses und der Fruchte (es wird die alltagliche Kinderkleidung wie die Grundlage und die selbstgemachten Masken herankommen) und lesen die Gedichten)
Der Apfel
Dass fur jablotschko! Es
Dem Saft des Reifen ist es voll,
So ist es frisch und so ist duftig,
So rumjano, goldig,
Als ob vom Honig gegossen wurde,
Es sind die Samen durch und durch sichtbar.
Die Tomate
Wissen gut die Leute
Der Borschtsch nicht lecker ohne Tomate.
Und den Salat aus den Tomaten mogen allen ohne Gesprache.
(Nikitina)
Die Rube
Die Rube wissen alle Leute
Die Rube muss man ofter essen
Eben ist als der Salat leckerer gibt es
Als den Rubengemusesalat
(Nikitina)
Der Kohl
Was fur das Knarren, was fur das Knirschen
Es was noch fur den Busch
Wie ohne Knirschen zu sein,
Wenn ich der Kohl.
Die Mohren
Wenn morkowku ofter ist
Es sind auch die Trainings nicht notig
Jeden Tag trinke den Saft mohren- –
Du wirst stark und gesund
(Nikitina)
Die Zwiebel:
Ich der hausliche Doktor – die Zwiebel
Ich werde ein beliebiges Leiden heilen.
Zusammen die Erwachsenen und die Kinder
Essen Sie die Zwiebel seien nicht krank Sie!
(Nikitina)
Die Kartoffeln
Ich bin, die Kartoffeln, so bescheiden –
Das Wort hat … nicht gesagt
Aber die Kartoffeln so sind notig
Sowohl gro als auch klein!
Der Herbst

Danke von allem, die Leute, fur den bemerkenswerten Feiertag. Es ist mir in den Weg also hochste Zeit. Warten auf mich die Felder, die Garten und die Gemusegarten. Man muss allen ja umgehen, zu prufen, ob es wessen ubrig blieb, ob der ganze Reichtum mein gesammelt ist. Und Ihnen wunsche ich, von den festen, gesunden und lustigen Kindern zu wachsen. Auf Wiedersehen.
Die Kinder (die Chore)
Auf Wiedersehen, der goldene Herbst!
Die Moderatorin

Im Volk war es es ist ublich, prowody die Herbste zu veranstalten.Eben veranstalteten dieser prowody, nachdem die ganze Ernte gesammelt war.Geben Sie auch uns mit Ihnen wir fuhren den Herbst durch – wir werden hinter der Tasse des Tees eine Zeitlang sitzen.
(Das festliche Teetrinken)

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