Die herbstlichen Lieder

Der Herbst wurde zu uns beklopft

Die Worter: T.Propisnowa, die Musik: I.Smirnowa
Der Herbst wurde zu uns vom Goldregen beklopft,
Und mit leider nicht vom zartlichen Sonnenstrahl.
Es hat das traurige Lied der Laubfall angestimmt,
Und unter dieses Liedchen, schlaft der Garten ein.
Und der Vogelbeerbaum-Beere, wie das Flammchen
Erwarmt, erfreut den finsteren Tag
In luschizach, wie lodotschki die Blattchen drehen
Grau, kalt, die Wolken beeilen sich in die Ferne.
Die Vogel des Liedes klangvoll singen nicht mehr.
In die Rudel versammeln sich und fliegen nach dem Suden.
An den Abenden spruht leise der Regen,
Das Lied wiegen-, nach dem Glas klopft.

Was uns der Herbst bringen wird

Die Worter L.Nekrassow, die Musik S.Lewinas
Was uns der Herbst bringen wird
Was uns der Herbst bringen wird
– Die Apfel rumjanyje, den suen Honig,
Die Apfel rumjanyje, su medizinisch
Was uns der Herbst bringen wird
Was uns der Herbst bringen wird
– Verschiedenen Gemuses der volle Gemusegarten,
Verschiedenen Gemuses der volle Gemusegarten!
Was uns der Herbst bringen wird
Was uns der Herbst bringen wird
– Golden chlebuschka auf das ganze Jahr,
Golden chlebuschka auf das ganze Jahr!

Der herbstliche Blues

Die WorterA.Dmitrijenkos, die Musik A.Ermolows
1.
Bestreut der Herbst von den Blattern den Weg, schmuckt.
Sich in iswinenjach verstreuend, fegt aus.
Der Wind die farbenreichen Flecke des Oktobers.
Das Licht struitsja, der Beeren reif bagrowejet die Queue.
Und, auf den Zweigen, auf den feinen Stricknadeln schaukelnd.
Fallt ab, wie taut zusehends.
Der Refrain
Der herbstliche Blues tont in der Stille, du schweige nicht, du schreibe.
Ich so will, ich so strebe, deinen herbstlichen Blues zu horen.
Deinen herbstlichen Blues zu horen. (2р.)
2.
Diese Laute ziehen aus dem Klavier deine Hande heraus.
Verdampfend, die Herze des Mehls verjagend.
Unter die Melodie des herbstlichen Regens.
Das Licht struitsja, der Beeren reif bagrowejet die Queue.
Und, auf den Zweigen schaukelnd. Auf den feinen Stricknadeln.
Fallt ab, wie taut zusehends.

Guten Tag, den Herbst!

Die Worter des Jh. Maslows, die Musik Ju.Slonowas
Guten Tag guten Tag der Herbst golden,
Der Herbst die Zeit der Gebuhr der Ernte.
Guten Tag guten Tag der Herbst golden,
Vom Saft der suen Apfel die Gegossene.
Du siehst der Herbst, wie wir uns bemuht haben,
Wie der ganze Sommer im Feld wir arbeiteten.
Im Gemusegarten auch aller ist in Ordnung sein – es
Es ist viel verschiedenes Gemuse auf dem Beet.
Es ist viel reife Kirsche und Himbeere,
Es ist viel Honig in den Hauschen bienen-.
Aller Leute laden wir zu Gast ein,
Je sind reich, desto und ist bewirtet!

Die Regen

Die Worter T.Graftschikowas, die Musik Je.Lutschnikows
1.
Ich werde dir nenastnym am Tag schreiben,
Wie der Herbst vom Regen leise weinte.
Nur erkennst du daruber niemals nicht…
Eben es wird sich das Rudel von der Erde losreien
Der Blatter ahorn-, wie die Kraniche,
Eben sie werden am regnerischen Tag wnikuda fortfliegen…
Der Refrain:
Heute wird die Sonne nicht uberschwappen,
Und nur wird sich im Himmel der Schrei auern
Daruber, dass die Regen nicht gehen werden
Und das Licht wird nicht aufwachen.
Aber nur so immer kann nicht sein,
Doch wird die Sonne dennoch uberschwappen
Durch die Wolken der Regen,
Und es wird das Licht wieder!
2.
Ich werde dir am herbstlichen Tag schreiben,
Wie der Himmel vom Regen bitter weinte.
Nur erkennst du daruber niemals nicht…
Wie die Tranen des Himmels – die grauen Regen,
Leise fielen sie auf die Stadt.
Nur muss man es fur immer einmal weggehen…
Der Refrain:

Die Pilze

Die Worter A.Kusnezowa, die Musik T.Popatenkos
Wir gehen von den Bahnen,
Von den engen Pfaden,
Wir gehen mit den Bastkorben,
Wir gehen mit den Korben.
Am goldenen herbstlichen Tag
Hinter den Pilzen gehen wir.
Gerade fur opuschkoju
Plotzlich haben wolnuschki wir gefunden,
Und penek mit openkami
Unter dem Vogelbeerbaum tonkoju.
Am goldenen herbstlichen Tag
Wir nehmen die Pilze im Wald.
Der feste Birkenpilz
Ist unter beresoju gewachsen.
Das rote Rothauptchen
Ist unter ossinoju hervorgetreten.
Am goldenen herbstlichen Tag
Wir nehmen die Pilze im Wald.
Mit den vollen Bastkorben,
Mit den vollen Korben
Wir gehen von den Bahnen,
Wir gehen von den Pfaden.
Am goldenen herbstlichen Tag
Wir tragen die Pilze nach Hause.

Der Tanz der herbstlichen Blatterchen

Die Worter A.Makschanzewojs, die Musik A.Filippenkos
Die Blatterchen, die Blatterchen nach dem Wind fliegen,
Bei detok unter den Stielen rauschen leise.
Und, fliessend schaukelnd, fuhren den Reigen.
Und der Wind herbstlich von ihm singt das Lied.
Jenes nach rechts, so fliegen nach links die Blatterchen,
Es verabschiedet sich mit uns unser herbstlicher Garten.
Die Blatterchen, schaukelnd, fuhren den Reigen.
Und der Wind herbstlich von ihm singt das Lied.
Und wieder fliegen die Blatterchen nach dem Wind,
Bei detok unter den Stielen rauschen leise.
Und, fliessend schaukelnd, fuhren den Reigen.
Und der Wind herbstlich von ihm singt das Lied.

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