Die Lieder aus dem Film Mary Poppins

Der Wind der Veranderungen

Der Musen. M.Dunajewski, sl. N.Olew, k/f Mary Poppins, auf Wiedersehen!
Es dreht die Erde, wie in der Kindheit das Karussell,
Und uber der Erde drehen des Windes der Verluste,
Des Windes der Verluste, der Trennungen, der Krankungen und des Ubels,
Von ihm gibt es keine Zahl, von ihm gibt es keine Zahl.
Von ihm gibt es keine Zahl – scheinen aus allen Spalten durch,
In die Herze der Menschen, die Tur aus den Angeln reiend,
Die Hoffnungen zerstorend und die Angst einflossend,
Drehen des Windes, drehen des Windes.
Hundert Jahre und der Tag und die Nachte dreht sich
Das Karussell-Erde,
Hundert Jahre alle Winde kehren zuruck
Hа die Kreise die.
Hо gibt es auf dem Licht den Wind der Veranderungen,
Er wird anfliegen, des Windes der Verrate verjagt,
Er wird vertreiben, wenn kommen wird es ist hochste Zeit
Des Windes der Trennungen, der Krankungen des Windes.
Hundert Jahre und der Tag und die Nachte dreht sich
Das Karussell-Erde.
Hundert Jahre kehrt aller im Leben zuruck
Hа die Kreise die.
Morgen wird der Wind verandert werden,
Morgen der Vergangenheit das Ende.
Er wird kommen, er wird gut, zartlich
Der Wind der Veranderungen.

Dreiig drei Kuhe

cл. N.Olewa, der Musen. M.Dunajewskis, k/f Mary Poppins, auf Wiedersehen!
Im Stadtzentrum gro,
Wo trawinki nicht wachst,
Es lebte der Dichter, der Zauberer die Worter,
Begeistert rifmoplet.
Er reimte was geraten ist,
Einfach hat sich abgemuht,
Und ins Dorf auf die Ausbesserung,
Wo die Kuhe schtschipljut das Gras,
Sich zu erholen war abgesandt.
Dreiig drei Kuhe,
Dreiig drei Kuhe,
Dreiig drei Kuhe –
Die frische Zeile
Dreiig drei Kuhe,
Das Gedicht ist der Neue geboren worden
Wie das Glas der paarigen Milch.
In funf Morgen stand er eben auf,
Es war schwer.
Er las die Gedichte den Kuhen –
Jener gaben die Milch.
Der Tag hinter dem Tag promtschalos der Sommer,
Sehr ist unser Dichter gewachsen
Doch die Milchdiat
Ist fur die Dichter wohltuend,
Wenn von ihm nur sechs Jahre.

Die Veranderungen in der Natur

cл. N.Olewa, der Musen. M.Dunajewskis, k/f Mary Poppins, auf Wiedersehen!
Die Veranderungen in der Natur
Geschehen das Jahr vom Jahr,
Das Unwetter jetzt in der Mode,
Das Unwetter, das Unwetter.
Wie aus der Wasserleitung
Es giet auf uns vom Himmel das Wasser.
Ein halbes Jahr das schlechte Wetter,
Ein halbes Jahr ganz nirgendwohin.
Nirgendwohin – darf man uns nirgendwohin bedeckt werden,
Aber das Leben keinesfalls verschieben es darf,
Nirgendwohin – nirgendwohin, aber wisse, dass irgendwo dort,
Jemand sucht dich unter dem Regen.
Des Donners das schreckliche Donnern
Vom Untergang bis zum Aufgang.
Fur die Sunden menschlich die Zahlung –
Das Unwetter, das Unwetter.
Nicht die Angina, nicht die Erkaltung,
Ernster als Not –
Ein halbes Jahr das schlechte Wetter,
Ein halbes Jahr ganz nirgendwohin.

Lady Mary

Sl. Olew N, die Musik Dunajewski M, k/f Mary Poppins, auf Wiedersehen!
Wer von der Haarnadel bis zur Stecknadel, wen von tufelek bis zum Hut
Die Eleganz selbst, von mir ohne Verstand
Und sehr ehrbar dschentelmen grau,
Und der Bub jeder.
Und ich wenn leicht und auf die Kreuzung einfach hinausgehe,
Hundert Busse in die Reihe stehen ohne Bewegung
Eben es summen die Wagen – der Schonheit der Salut.
Die Lady, wie Sie rufen
Mary, Lady Mary. Mary, Lady Mary
Sie die Vollkommenheit, Sie die Vollkommenheit
Vom Lacheln bis zu den Gesten ist es als jedes Lob hoher
Ach welche Gluckseligkeit, ach welche Gluckseligkeit
Die Noblesse dass ich die Vollkommenheit, die Noblesse dass ich das Ideal.
Mary, Lady Mary, Mary, Lady Mary – Mary!
Wer der Angina und der Erkaltung behandelt besser als der Mixtur
Und es ist ohne Arzte aller Menschen leicht rettet
Im Sommer und dem Winter nur vom Lacheln eine
Die Kinder konnen erwachsener werden, nur werde ich nicht altern
Sowohl wieder werden sich als auch wieder an allen erinnern
Und vom Treffen wenn auch zu traumen werden des Jahres gehen,
Niemals zu vergessen.

Lowe und bradobrej

Sl. Olew N der Musen. Dunajewski M, k/f Mary Poppins, auf Wiedersehen!
Der Sehnen ja war bradobrej –
Auf der Erde, besserer nicht zu finden.
Bradobrej schnitt und rasierte die Tiere.
Nach jenem wunderbarem Haarschnitt
Die Katzen waren wie die Mause,
Sogar die dummen Meerkatzen gingen den Menschen.
Es war ein voriger Sommer
Mitte Januar,
In tridessjatom den Konigreich
Dort wo in pomine des Konigs gibt es.
Irgendwie Mal, den Lowen begegnet,
Bradobrej ist zuerst erschrocken.
Und die Worter mit Muhe ausgewahlt,
Er hat sehr hoflich gesagt,
Um immer schon zu sein,
Man muss die Schnurrbarte und die Mahne schneiden
Im Jahr etwa Males zwei.
Es war ein voriger Sommer,
Mitte Januar,
In tridessjatom den Konigreich,
Dort wo in pomine des Konigs gibt es.
Was spater war
Klar allen, wen mit dem Lowen vom Zeichen.
Es, was zu schneiden, mit dem Feuer zu spielen.
Wir werden die Erzahlung nicht fortsetzen,
Lowe geschnitten wie der Pudel,
Hat den armen Schlucker wie der Pudding aufgeessen,
Hat mit dem ganzen Inventar aufgeessen.
Es war ein voriger Sommer,
Mitte Januar,
In tridessjatom den Konigreich,
Dort wo in pomine des Konigs gibt es.
Es war ein voriger Sommer,
Irgendwo Mitte Januar.

Die farbigen Traume

Sl. Olew N, der Musen. Dunajewski M, k/f Mary Poppins, auf Wiedersehen!
Aller, dass viel Jahre ruckwarts waren,
Die Traume farbig bewahren vorsichtig…
Und manchmal, jener Traume der zauberhafte Reigen,
Die Erwachsenen in die Kindheit fur die Hand fuhrt.
Die Traume, wo das Marchen unter den Wundern lebt.
Die Traume, wo man erreichen kann
Den Stern vom Himmel, vom Himmel.
Jener ist glucklich, ist jener glucklich,
In wem die Kindheit ist.
Die Kindheit ist unser seit langem gegangen,
Des vorigen Lebens die Fibel hat durchgelesen,
Es gibt keinen Sommer, den Herbst, der Winter eben des Fruhlings…
Aber bewahren jenen Fruhlings warm,
Aber bewahren jenen Fruhlings warm
Unsere Kindertraume…
Der Kindertraume das wunderbare Land
Den Menschen allem bis zum Alter ist notig…
Es ist nur schade, dass uns, wenn wir erwachsen werden,
Selten abgenommen jene farbige Traume.
Die Traume, wo das Marchen unter den Wundern lebt.
Die Traume, wo man den Stern vom Himmel erreichen kann.
Jener ist glucklich, ist jener glucklich,
In wem die Kindheit ist.

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