Die Waldorfpadagogik: die Philosophie und die Prinzipien

Die Waldorfpadagogik unterscheidet sich von anderen Methodiken der Entwicklung der Kleinen sehr stark. Zugrunde dieses Prinzips liegt die Behauptung, dass die Kindheit – die einzigartige Etappe der Entwicklung, und nicht einfach die Vorbereitung auf das erwachsene Leben.


Es hat sich die Waldorfpadagogik in 1919 – gerade zu dieser Zeit ihr Begrunder Rudolf Schtajner gebildet hat die erste Bildungseinrichtung in Deutschland geoffnet. In seiner Schule «Waldorf Astorija» galten die einzigartigen Prinzipien der Erziehung. Bald haben die ahnlichen Schulen begonnen, sich durch das ganze Land zu offnen. Heute existiert mehr Tausend Waldorfschulen in 60 Staaten. Auerdem verwenden eine Menge der vorschulischen Institutionen mit dem Erfolg die Prinzipien Rudolfa Schtajnera.
Die Beziehung der Eltern zur Waldorfpadagogik ist mehrdeutig: ein meinen, dass es die religiose Sekte ist, andere – dass sind die Waldorfschulen ausschlielich fur geistig behindert vorbestimmt. Was dieses Herangehen an die Ausbildung in Wirklichkeit darstellt

Die Philosophie der Waldorfpadagogik

Die Hauptidee der Waldorfpadagogik – soll das Kind die Welt im Zusammenwirken mit der Umwelt und so kennenlernen, die Lebenserfahrung bekommen. Dabei treten die Bewunderer der Philosophie Schtajnera gegen die intellektuelle Entwicklung im fruhen Alter auf. Um vieles mehr Aufmerksamkeit wird der Wahrnehmung und dem Verstandnis der lebenswichtigen Wahrheiten zugeteilt, der Fahigkeit ist es richtig, auf die auerlichen Reizerreger zu reagieren und, sich in verschiedenen lebenswichtigen Situationen, und nicht der Ausbildung dem Brief und der Lekture zu benehmen. Deshalb nennen diese Theorie zum Scherz als der Antipode der fruhen Entwicklung» nicht selten.
Wie die Lehrer der Waldorfschulen behaupten, ist diese Methodik gerufen, in erster Linie die Personlichkeit und das Potential des Kleinen zu entwickeln. Die Erzieher und die Eltern sollen die Bedingungen schaffen, bei denen sich der Kleine finden kann. Solches Herangehen erinnert das System der fruhen Entwicklung Nikitinych in vieler Hinsicht. Beide Methodiken behaupten, dass man die Kinder in den Gruppen verschiedenen Alters groziehen muss, wo die Jungeren in alter lernen, und erwachsener helfen den Kleinen.

Die Prinzipien der Waldorfpadagogik

Die Waldorfpadagogik vermutet sozusagen die asketische Lebensweise, die maximale Annaherung zur Natur und die Absage auf das moderne Wohl der Gesellschaft. Die Hauptprinzipien der Waldorfpadagogik kann man auf funf Behauptungen zuruckfuhren.
1. Des Padagogen, der die Gruppe im Garten oder die Klasse in der Grundschule fuhrt, man muss nicht tauschen. Der Lehrer soll viel Zeit mit den Kindern durchfuhren und, sich maximal umgehen ist dicht, um wahrhaftig der gute Freund und der verwandte Mensch fur die Kleinen zu werden.
2. Die Waldorfmethodik der Ausbildung sieht die Beschaftigung von der Wissenschaft (den Brief, die Lekture, der Mathematik) im fruhen Alter nicht vor. Dabei wird dem Schaffen der Lowenanteil der Stunden zugeteilt. Um das kreative Denken des Kindes zu entwickeln, werden die Beschaftigungen nach der Musik, dem Stuck, dem Zeichnen usw. durchgefuhrt
3.Die Kinder der Waldorfmethode der Erziehung sehen den Fernseher tatsachlich nicht, ihm die Bewegungsspiele in der frischen Luft oder die einfachen Rollenspiele bevorzugend, die die groe Aufmerksamkeit gewidmet wird. Auch werden die speziellen Lehrbeschaftigungen nicht durchgefuhrt, die nur die Spiele fur die Kinder entwickeln.
4.In den Waldorfschulen geben die Hausaufgaben nicht auf, und die Prufung des Wissens geschieht nur in der mundlichen Form. Dabei konnen die Antworten der Kinder negativ nicht bewertet sein: entweder positiv, oder keinesfalls.

5.Die Spielzeuge, die von den Kindern in den vorschulischen Einrichtungen verwendet werden, allen sind die Hande der Erzieher, der Kinder und ihrer Eltern ausnahmslos gemacht. Laut dem Lernen Schtajnera, die Fabrikerzeugnisse sind banal und schablonenhaft, wahrend die gemachten manuell Sachen die Einbildung und das bildliche Denken der Kleinen gut beeinflussen.
6.Auerdem wird in der Waldorfphilosophie die Arbeit mit der Natur, das heit beliebige Beschaftigungen in der frischen Luft begrusst. Zum Beispiel, ist die Kinder in den Garten und den Schulen oft zuchten die Blumen und das Gemuse. Dank solchen Beschaftigungen lernen die Kleinen, die Natur zu mogen, werden mehr verantwortlich und selbstandig.
Die Schtajnerowski Padagogik – das nicht traditionelle Herangehen an die Bildung der Kinder, er vermutet die naturliche Ausbildung aufgrund der eigenen Erfahrung. Die Erziehung vermutet die fruhe Entwicklung der intellektuellen Sphare nicht, bis zu 7 Jahren ist die Belastung auf das Gedachtnis und das Denken des Kindes minimal. Heute existieren die Kindergarten und die Schulen, in die fur die Grundlage walforskije die Prinzipien genommen sind, weltweit.



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