Die Lieder des Katers Leopolda

Die Gute

Wir werden allen vergessen, was war
Ich bin gegeben wollte sagen,
Dass man fur die Schlagerei schade ist, die Krafte verbrauchen,
Sie ist uns fur die Guttaten notig.
Hell leuchtet die Sonne,
Schtschebetschet der Sperling.
Gut auf dem weien Licht zu leben ist lustiger.
Ich gestehe nicht der Feigling, ehrlich ein,
Einfach halte ich so.
Auf der Erde schon gibt es keine Stelle,
Fur nicht gut und fur die Raufbolde.
Hell leuchtet die Sonne,
Schtschebetschet der Sperling.
Gut auf dem weien Licht zu leben ist lustiger.

Gut und schlecht

Der Regen barfu ist zu Land gegangen,
Die Ahorne nach den Schultern knallte.
Wenn den klaren Tag es gut ist.
Und wenn im Gegenteil – schlecht ist.
Es kann horen wie im Himmel klingen es ist hoch
Der Sonnenstrahlen der Saite.
Wenn guter du es gut ist.
Und es wenn im Gegenteil – schwierig ist!
Jedem teile von der Freude mit,
Das Gelachter klangvoll verstreuend.
Wenn die Lieder zu singen – ist mit ihnen lustiger.
Und wenn im Gegenteil – langweilig ist!

Der Fluss

Ich wiege der Tag ich sitze
Auf steil bereschku.
Es ist hoch schwimmen
Im Himmel der Wolke.
Zartlich blinzelt
Die Sonne golden,
Lustig platschert
Der blaue Fluss.
Der Stiel zittert,
Es ist von mir der Kafer notwendig summt,
Das Muckenpiepsen
Wird ein wenig gehort.
Zartlich blinzelt
Die Sonne golden,
Lustig platschert
Der blaue Fluss.

Diesen werden wir die Unannehmlichkeit erleben

Ich gehe und ich singe vom ganzen Guten
Und schenke ich das Lacheln den Passanten.
Wenn ich im Herz fremd die Antwort nicht finden werde,
Diesen werden wir die Unannehmlichkeit erleben,
Ubrigens werden wir es erleben.
Im Himmel ist hell die Sonne hoch leuchtet.
Bis zu wem es sch gut ist, auf dem weien Licht zu leben!
Wenn den Donner im Hochsommer plotzlich knallen wird,
Diesen werden wir die Unannehmlichkeit erleben,
Ubrigens werden wir es erleben.
Der kleine Regen schlagt ins Fenster, es schaut die Natur finster drein,
Aber es ist seit langem bekannt – es gibt kein schlechtes Wetter.
Aller vergilbt rundherum und es geht der Sommer weg,
Diesen werden wir die Unannehmlichkeit erleben,
Ubrigens werden wir es erleben.

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