Die Lieder aus «die Abenteuer die Elektronik»



Die geflugelten Schaukeln

sl. Ju.Entina, der Musen. Je.Krylatowa, k/f die Abenteuer die Elektronik
Im jungen Monat den April
Im alten Park taut der Schnee
Und die geflugelten Schaukeln
Beginnen den Anlauf.
Aller ist auf dem Licht vollig vergessen,
Das Herz ist in der Brust stillgestanden –
Nur der Himmel, nur der Wind,
Nur die Freude voran.
Hoher als Fichten emporsteigend, der Hindernisse nicht leitend,
Die geflugelten Schaukeln fliegen, fliegen, fliegen.
Die Kindheit wird einst enden,
Doch es nicht immer.
Es werden die Erwachsenen die Leute –
Wer werden wohin auseinanderfliegen.
Solange wir nur die Kinder –
Uns noch zu wachsen, zu wachsen.
Nur der Himmel, nur der Wind,
Nur das Gluck voran.
Die Kugel erd- wird schneller gedreht
Vom Fruhlingsdurcheinander.
Eben singen vom Gluck die Vogel,
Eben wir singen wie die Vogel.
Aller ist auf dem Licht vollig vergessen,
Das Herz ist in der Brust stillgestanden –
Nur der Himmel, nur der Wind,
Nur das Gluck voran.

Schlagen die Stunden auf dem alten Turm

sl. Ju.Entina, der Musen. Je.Krylatowa, k/f die Abenteuer die Elektronik
Schlagen die Stunden auf dem alten Turm,
Den Tag gestrig begleitend,
Eben es rufen die Glocken an.
Den Tag gestrig begleitend,
Schlagen die Stunden auf dem alten Turm:
Wird, die Ferne wird hell sein!
Der Stundenschlag, wie der Schlussel golden,
Die Turen mit dem Morgen offne lustig!
Die Fenster am Morgen offne weit,
Die Dunkelheit der Nacht von den Straen verjage.
Schlagen die Stunden auf dem alten Turm,
Das, was es Nacht furchtbar war,
Vom Licht ist es mit dem Tages- uberflutet.
Das, was es Nacht furchtbar war,
Wurde warm und hauslich,
Wurde nett und lacherlich.
Schlagen die Stunden auf dem alten Turm,
In dieser Welt soll jeder
Nicht zu beeilen, nicht sich zuruckzubleiben.
In dieser Welt soll jeder
Der Zeit zuzuhoren und ist tapfer
Im Gleichschritt mit der Zeit zu schreiten!

Der Mensch (Wohin podujet der Wind)

sl. Ju.Entina, der Musen. Je.Krylatowa, k/f die Abenteuer die Elektronik
Wohin podujet der Wind,
Dorthin und der Wolke.
Nach dem Flubett verlauft
Der gehorsame Fluss.
Aber dich, der Mensch, dich doch stark und mutig,
Die Hande Schicksal mache.
Segle gegen den Wind, stehe an Ort und Stelle nicht.
Verstehe, es kommt nicht vor ist die Betriebsunterbrechung teuer.
Wo die Schienen angelegt haben,
Dort gehen die Zuge.
Wohin der Hirt antreiben wird,
Dorthin werden die Herden gehen.
Aber dich, der Mensch, dich doch stark und mutig,
Die Hande Schicksal mache.
Segle gegen den Wind, stehe an Ort und Stelle nicht.
Verstehe, es kommt nicht vor ist die Betriebsunterbrechung teuer.
Jetzt vertrauen nicht an,
Wie fruher, den Wundern.
Auf das Wunder hoffe nicht,
Das Schicksal befehlige.
Doch bist du Mensch, dich sowohl stark als auch mutig.
Die Hande Schicksal mache.
Segle gegen den Wind, stehe an Ort und Stelle nicht.
Verstehe, es kommt nicht vor ist die Betriebsunterbrechung teuer.

Ergebener gibt es keine als Hunde des Wesens!

sl. Ju.Entina, der Musen. Je.Krylatowa, k/f die Abenteuer die Elektronik
Wenn das Licht im Fensterchen verblasst,
Hа der Seele skrebutsja die Katzen,
Wer wird Ihnen schaffen, zu helfen
Eben wird die Katzen fort verjagen
Es wei jeden. Es nicht die Worter.
Ergebener gibt es keine als Hunde des Wesens!
Ergebener ist als Hunde, als der Hund zartlicher,
Lustiger gibt es keine als Hunde – des Wesens!
Wenn sich jemand entscheiden wird
Hа der Wirte zu vergreifen, sich,
Wer wird nebenan schaffen, aufzustehen
Und den frechen Kerl zu beien
Wer ein beliebiger Befehl ist gescheit
Versteht vom Halbwort,
Wer, die Belohnungen nicht fordernd,
Nebenan zu sein es kommt vor ist froh

Bis zu wem der Fortschritt angekommen ist

sl. Ju.Entina der Musen. Je.Krylatowa, k/f die Abenteuer die Elektronik
Bis zu wem der Fortschritt angekommen ist,
Bis zu den ungeahnten Wundern,
Ist auf die Tiefen herabgefallen
Eben ist bis zum Himmel hinaufgestiegen.
Es sind die Bemuhungen vollig vergessen, es ist der Lauf angehalten,
Stechen die Roboter, und nicht der Mensch ein.
Bis zu wem der Fortschritt angekommen ist,
Das Werk physisch ist verlorengegangen,
Und geistig wird ersetzen
Der mechanische Prozess.
Bis zu wem der Fortschritt angekommen ist,
Es war der Zeit karglich,
Und jetzt spaziere nach dem Licht,
Du willst mit dem Lied, du willst – ohne.