Wir gehen in den Kindergarten! Wozu, sich den Eltern vorzubereiten

Der Kindergarten – der ernste Test sowohl fur die Mutter, als auch fur den Kleinen. Zur Vermeidung der langwierigen Proteste, man muss den Knirps zur neuen Etappe in seinem Leben im Voraus vorbereiten.

Das optimale Alter

In jeder Familie die Nuancen. Prima, wenn die Mutter eine Moglichkeit hat, mit dem Kind bis zu drei Jahren zu weilen. Die Psychologen behaupten, dass es den Kleinen in den Kindergarten bis zu diesem Alter nicht zuruckzugeben ist notig, da das Kind zu solchen Veranderungen psychologisch noch nicht fertig ist. Und je es ist der Knirps alterer, desto leichter und schneller bei ihm die Periode der Anpassung zu den neuen Bedingungen geht. Seien Sie dazu fertig, was Ihrem Kleinen im Garten gefallen wird, und er wird nicht wollen, mit Ihnen nach Hause zu gehen. Aber nach einer Weile konnen die Launen und die kategorischen Absagen vollkommen anfangen, in den Kindergarten zu gehen. Erschrecken Sie sich nicht, es immer noch – die Periode des allmahlichen Gewohnens. Wie mindestens er 2-4 Wochen, Maximum – 3-4 Monate dauert. Die Fachkrafte sagen, dass wenn der Kleine von den durchgefuhrten Grund im Garten erzahlt, etwas will der Erzieherin schenken, oder ladt zu Gast jemanden aus den Kindern ein, bedeutet, die Periode der Anpassung ist zu Ende gegangen.

Die Vorbereitung auf den Kindergarten

Die Anpassung zum Kindergarten

1. Schaffen Sie die positive Weise. In Anwesenheit des Kindes auern Sie sich uber die Erzieher positiv und den Kindergarten – wird das Kind die Erzieher respektieren, so, ihm wird es leichter sein, in den Garten zu gehen.
2. Geduldiger mit den Launen. Sie entstehendurch die Uberlastungen des Nervensystemes. Umarmen Sie den Kleinen und helfen Sie ihm, auf andere Tatigkeit (das Spiel) umgeschaltet zu werden.
3. Tauschen Sie das Regime nicht. Sie konnen zu schlafen dem Knirps auf tschassik zulassen ist langer, aber lassen Sie nicht zu, sich lange auszuschlafen ist kann die Ordnung des Tages schieben.
4. Gewohnen Sie von soski nicht ab. Im Laufe der Anpassung wird dieses Verbot auf dem Nervensystem des Kindes schlecht gesagt werden. Er hat und so jetzt viele Veranderungen. Wenn bis zum Garten Sie dem Kleinen von soski noch nicht abgegewohnt haben, so muss jetzt es, machen nicht.
5. Ofter loben Sie. Bemuhen Sie sich, damit die ruhige Atmosphare zu Hause war. Umarmen Sie das Kind, Sie sagen ihm die zartlichen Worter. Bemerken Sie seine Erfolge.
6. Geben Sie mit sich den Freund. Erlauben Sie dem Knirps, in den Garten das weiche Spielzeug mitzunehmen. Sie an sich druckend, wird er sich ruhiger fuhlen.
7. Erfullen Sie die Versprechen. Unbedingt sagen Sie, dass Sie kommen werden, und bezeichnen Sie wenn es – dem Kleinen leichter sein wird, sich in Erwartung zurechtzufinden.
8. Fuhren Sie das Ritual des Abschiedes. Verabschiedet, gehen Sie sofort weg. Je unentschlossener seid Sie, desto als die Emotion des Knirpses starker.
Es kommen solche Situationen vor, wenn die Kleinen bei der Erwahnung am Garten oft weinen. Die Hauptsache – das Kind, nicht zu bestrafen, und, sich ja besonders nicht zu argern, von seinem Kindergarten nicht zu erschrecken. Sie erinnern sich: er ist auf solche Reaktion berechtigt, doch hat sich der Kleine an die neue Lage noch nicht gewohnt. Besser erinnern Sie daran, dass Sie hinter ihm kommen werden, und was in seinem Garten gut detki, die Erzieherin und die lustigen Spielzeuge warten.

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